Inklusionsalphabet von A-Z
A - wie Ausgleichsabgabe
Politik lebt von Beteiligung.
Heute starte ich das Inklusions Alphabet beim A.
Und ihr habt entscheiden: A wie Ausgleichsabgabe! Wer Menschen mit Behinderung von Arbeit ausschließt, darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Die Ausgleichsabgabe soll Anreiz sein, Arbeitsplätze inklusiv zu gestalten und gleichzeitig Mittel schaffen, um Teilhabe am Arbeitsleben zu stärken. Inklusion auf dem Arbeitsmarkt ist kein freiwilliges Extra, sondern eine Frage von Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung. Noch immer erfüllen viele Unternehmen ihre Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung nicht. Deshalb braucht es mehr Druck, mehr Unterstützung und vor allem mehr barrierefreie Chancen.
B - wie Barrierefreiheit
B wie Barrierefreiheit… die kein „Extra“ ist, sondern ein Grundrecht.
Noch immer werden Menschen mit Behinderungen im Alltag ausgeschlossen: durch fehlende Aufzüge, unzugängliche Websites oder Arbeitsplätze, die nicht inklusiv gedacht werden. Dabei betrifft Barrierefreiheit uns alle – im öffentlichen Raum genauso wie in der Privatwirtschaft. Unternehmen tragen Verantwortung.
Wer Teilhabe ernst meint, muss Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze so gestalten, dass alle Menschen mitmachen können. Inklusion darf kein PR-Begriff bleiben, sondern muss selbstverständlich werden. Eine gerechte Gesellschaft erkennt man daran, ob wirklich alle dazugehören. Dafür kämpfen wir. ✊


