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            <title>www.soeren-pellmann.de Sören Pellmann: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>www.soeren-pellmann.de Sören Pellmann</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 00:48:35 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 00:48:35 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-417712</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 15:33:00 +0100</pubDate>
                <title>Sören Pellmann besucht Filmseminar über NS-Euthanasie</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/soeren-pellmann-besucht-filmseminar-ueber-ns-euthanasie/</link>
                
                <description>Der Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Sören Pellmann, wird am 3. Dezember 2023, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, an einem Filmseminar über den Propagandafilm “Ich klage an” und das Thema der NS-Euthanasie teilnehmen. Die Veranstaltung wird von der Johann Wewer Gesellschaft e.V. organisiert und vom Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. gefördert. Sie findet in der Galerie KUB in Leipzig, Kantstraße 18 ab 16:00 Uhr statt.

Der Film “Ich klage an” von Wolfgang Liebeneiner aus dem Jahr 1941 war ein Instrument der faschistischen Propaganda, um die Massenmorde an kranken und behinderten Menschen zu rechtfertigen. Der Vorbehaltsfilm der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung ist heute in Deutschland nur eingeschränkt zugänglich und wird in dem Filmseminar kritisch analysiert und diskutiert.

Sören Pellmann erklärt: “Ich halte es für sehr wichtig, sich mit dieser grausamen Geschichte auseinanderzusetzen und die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten. Der Film ‘Ich klage an’ zeigt, wie die Nazis versucht haben, die Öffentlichkeit für ihre Verbrechen zu manipulieren und zu täuschen. Wir müssen uns bewusst sein, wie Propaganda funktioniert und wie wir uns dagegen wehren können. Deshalb empfehle ich allen Interessierten, an dem Filmseminar teilzunehmen und sich an der anschließenden Diskussion zu beteiligen.”

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website der Johann Wewer Gesellschaft. https://johann-wewer.de/ 
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                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-410822</guid>
                <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 15:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Sören Pellmann besucht Vereine und Einrichtungen im Leipziger Zentrum</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/soeren-pellmann-besucht-vereine-und-einrichtungen-im-leipziger-zentrum/</link>
                
                <description>Am Dienstag, den 6. Juni 2023 und am Freitag, den 9. Juni 2023 besucht der direkt gewählte Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann im Leipziger Zentrum Vereine und Institutionen mit den LINKEN Stadträtinnen Franziska Riekewald und Marianne Küng-Vildebrandt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu äußert sich <strong>Sören Pellmann</strong> wie folgt:</p>
<p>„Nach erfolgreichen Touren im Südosten und Südwesten meines Wahlkreises in den vergangenen Wochen bin ich gespannt auf die Vereine im Zentrum der Stadt. Die Vielfalt der Angebote, die ich dieses Jahr besuchen konnte, ist beeindruckend. Es zeigt sich immer wieder: Es ist wichtig mit den Menschen vor Ort im Kontakt zu bleiben, um gute Politik im Bundestag machen zu können.“</p>
<p>Am Dienstag, den 6. Juni 2023 besucht Sören Pellmann zunächst das <strong>Schachzentrum Clara-Zetkin-Park e.V. </strong>sowie den <strong>Leipziger Wanderverein e.V.</strong> mit Franziska Riekewald.</p>
<p>Am Freitag, den 9. Juni folgt ein Besuch der <strong>Gesellschaft für Gemeinsinn e.V.</strong> mit den Stadträtinnen Franziska Riekewald und Marianne Küng-Vildebrandt.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-409700</guid>
                <pubDate>Fri, 05 May 2023 10:35:14 +0200</pubDate>
                <title>Zukunft barrierefrei gestalten</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/zukunft-barrierefrei-gestalten/</link>
                
                <description>Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai unter dem Motto &quot;Zukunft barrierefrei gestalten&quot; zeigt sich Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Linksfraktion im Bundestag, besorgt über den mangelnden Fortschritt in Bezug auf die Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen, insbesondere in der Privatwirtschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai unter dem Motto "Zukunft barrierefrei gestalten" zeigt sich Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Linksfraktion im Bundestag, besorgt über den mangelnden Fortschritt in Bezug auf die Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen, insbesondere in der Privatwirtschaft.<br> <br> Pellmann erklärt: "Trotz vieler Versprechen im Koalitionsvertrag sind bisher keine konkreten Schritte der Ampel-Regierung zur Umsetzung der Barrierefreiheit erkennbar, abgesehen von der Ankündigung der "Bundesinitiative Barrierefreiheit" und der Gründung des begleitenden Beirates. Es ist an der Zeit, dass die Bundesregierung endlich handelt und das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) überarbeitet, um die Privatwirtschaft zur Barrierefreiheit zu verpflichten.<br> <br> Pellmann weiter: "Ungeachtet wiederholter Anfragen an die Bundesregierung blieben die Antworten bedauerlicherweise äußerst vage. Die Zeit drängt und die Bundesregierung muss in diesem Jahr konkrete Maßnahmen vorlegen! Wie schon die LIGA Selbstvertretung soeben feststellte: im 15. Jahr nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention müssten wir in Deutschland schon viel weiter sein!"<br> <br> Hintergrundinformationen vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) bestätigen die Notwendigkeit von Fortschritten in der Barrierefreiheit. Die im November 2022 ins Leben gerufene "Bundesinitiative Barrierefreiheit" soll die Barrierefreiheit in Bereichen wie Mobilität, Wohnen, Gesundheit und Digitales verbessern. Die Bundesregierung plant, im Rahmen dieser Initiative rechtliche Regelungen weiterzuentwickeln, um die Barrierefreiheit im öffentlichen und privaten Bereich voranzutreiben. Dabei sollen auch die Organisationen und Verbände von Menschen mit Behinderungen beteiligt werden.<br> <br> Sören Pellmann, direkt gewählter Abgeordneter aus Leipzig, verweist auf zehn Anträge aus der vergangenen 19. Wahlperiode, die eine umfassende Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen zum Ziel hatten. "Bedauerlicherweise wurden diese Anträge damals von der Mehrheit im Bundestag abgelehnt. Wären diese Anträge angenommen worden, würden wir bereits einen deutlichen Schritt weiter sein, was umfassende Barrierefreiheit betrifft!"&nbsp;<br> <br> Darüber hinaus fordert Sören Pellmann eine Überarbeitung der Arbeitsstättenverordnung, "Wir fordern in § 3a der Arbeitsstättenverordnung umfassende Barrierefreiheit und universelles Design sowie den Standard "angemessene Vorkehrungen" als Grundprinzipien der Arbeitsstättengestaltung unabhängig davon festzuschreiben, ob Menschen mit Behinderung tatsächlich beschäftigt werden. Diese Festschreibung sollte sowohl für bauliche, digitale, kommunikative als auch für kognitive Bedingungen des Arbeitsprozesses, einschließlich erforderlicher Arbeitsassistenz, erfolgen. Es geht um eine gesundheitsfördernde Arbeitsraumgestaltung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."<br> <br> Pellmann ergänzt: "Insbesondere in der Arbeitswelt müssen wir sicherstellen, dass alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten und Talente optimal einzubringen. Eine inklusive und barrierefreie Arbeitsumgebung ist nicht nur für Menschen mit Behinderung von entscheidender Bedeutung, sondern auch für die gesamte Belegschaft. Es geht darum, Chancengleichheit zu fördern, Diskriminierung zu verhindern und eine gesunde und produktive Arbeitsumgebung für alle zu schaffen. Das ist eine wichtige Grundlage für unser Zusammenleben in der Demokratie."&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-409087</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 22:54:11 +0200</pubDate>
                <title>Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts beschlossen: Kleiner Schritt in inklusive Richtung – Chance auf großen Wurf vertan</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/gesetz-zur-foerderung-eines-inklusiven-arbeitsmarkts-beschlossen-kleiner-schritt-in-inklusive-richtung-chance-auf-grossen-wurf-vertan/</link>
                
                <description>Die Linksfraktion im Bundestag unterstützt - bis auf die Streichung der Bußgeldregelung - den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts (20/5664) und die im federführenden Ausschuss vorgenommenen Änderungen, kritisiert aber den Entwurf als nicht weitgehend genug. Diese Kritik wird auch aus unseren beiden Anträgen - Antrag 20/5820 (Drucksache 20/5820, bundestag.de) und dem Entschließungsantrag 20/6443 (Drucksache 20/6443, bundestag.de) - deutlich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Bundestagsfraktion&nbsp;<strong>Sören Pellmann</strong>&nbsp;meint dazu:&nbsp;</p>
<p>„Wir begrüßen ausdrücklich, dass endlich langjährige linke Forderungen umgesetzt und die Mittel der Ausgleichsabgabe nur noch für Förderungen am allgemeinen Arbeitsmarkt verwendet werden sollen. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Inklusion im Arbeitsleben. Die Praxis muss nun zeigen, ob dies auch konsequent durchgesetzt wird. Auch die Einführung einer vierten Stufe der Abgabe für „Null-Beschäftige“ ist gut und überfällig, auch wenn die Höhe – wie bei den drei übrigen Stufen - viel zu niedrig angesetzt wird. Positiv ist ebenso die Streichung des Deckels der Lohnkostenzuschüsse beim Budget für Arbeit. Sehr bedauerlich ist, dass leider kein Arbeitslosenversicherungsschutz für die Nutzerinnen und Nutzer vorgesehen ist und die Bundesagentur für Arbeit diese Menschen nicht bei der Jobsuche unterstützen und beraten muss.“</p>
<p>Weitere notwendige Änderungen und Forderungen der Linksfraktion, die leider von der Ampel nicht berücksichtigt wurden, sind laut dem Leipziger Abgeordneten Pellmann: „Die Möglichkeit die Abgabe als Betriebsausgabe steuerlich abzusetzen ist sofort zu beenden! Die Bußgeldregelung sollte beibehalten und die Kontrolle beim Zoll angesiedelt werden. Es fehlt auch ein eindeutiger individueller Rechtsanspruch auf ein BEM-Verfahren (Betriebliches Eingliederungsmanagement). Hierfür müssen qualitative Mindestanforderungen und ein umfassendes zwingendes Mitbestimmungsrecht für betriebliche Interessenvertretungen festgeschrieben sowie Sanktionen für Arbeitgeber beim Unterlassen eingeführt werden.“</p>
<p>Pellmann weiter: „Leider vermissen wir Maßnahmen zur deutlich verbesserten und barrierefreien Vermittlung und Beratung von arbeitslosen Menschen mit Behinderungen, insbesondere von Langzeitarbeitslosen. Dies wurde in inakzeptabler Weise völlig vergessen! Die eingeführte Genehmigungsfiktion für Integrationsämter ist sinnvoll, hätte aber verschärft und auf alle Teilhabeleistungen ausgeweitet werden sollen. Auch muss deutlich mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Inklusionsbetrieben geschaffen werden. Daher werden hierfür mehr finanzielle Anstrengungen und steuerliche Erleichterungen benötigt.“&nbsp;</p>
<p>Es liegt noch ein langer Weg in Richtung umfassender Inklusion in der Arbeitswelt für Menschen mit Behinderungen vor uns.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-408457</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 15:09:14 +0200</pubDate>
                <title>Sören Pellmann besucht mit Stadträten und Stadtbezirksbeiräten Vereine und Einrichtungen im Leipziger Südwesten</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/soeren-pellmann-besucht-mit-stadtraeten-und-stadtbezirksbeiraeten-vereine-und-einrichtungen-im-leipziger-suedwesten/</link>
                
                <description>Am Montag, den 3. April 2023 und am Dienstag, den 4. April 2023 besucht der direkt gewählte Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann im Südwesten seines Leipziger Wahlkreises Vereine und Institutionen, gemeinsam mit der Stadträtin Marianne Küng-Vildebrand und den LINKEN Mitgliedern im Stadtbezirksbeirat Südwest, Claudia Scholz, Steffi Deutschmann und William Grosser.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 3. April 2023 besucht Sören Pellmann zunächst den <strong>Siedlerverein-Thomas-Münzer in Knauthain</strong>, das <strong>Berufsbildungswerk</strong> Knauthain-Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH sowie den <strong>Bürger- und Förderverein Körnerhaus</strong> in Großzschocher.</p>
<p>Am Dienstag, den 4. April folgen eine Besichtigung des neuen <strong>Westkreuz Stadtteilzentrums</strong> in der Heilandskirche Plagwitz sowie Termine beim <strong>Haus der Begegnung Seniorenhaus</strong> Plagwitz und dem <strong>Mütterzentrum Plagwitz</strong> im Familienzentum „Treffpunkt Linde“.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-407946</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 10:59:21 +0100</pubDate>
                <title>Sören Pellmann auf Frühlingstour im Wahlkreis vom 20. bis 24. März 2023</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/soeren-pellmann-auf-fruehlingstour-im-wahlkreis-vom-20-bis-24-maerz-2023/</link>
                
                <description>Am kommenden Montag startet der direkt gewählte Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann seine jährliche Frühlingstour durch den Wahlkreis. Vom Montag, den 20. März 2023 bis Freitag, den 24. März 2023 wird es zahlreiche Möglichkeiten geben, mit Sören Pellmann ins Gespräch zu kommen sowie Informationsmaterial an den Infoständen zu bekommen. Die Infostände werden durch Termine bei Vereinen und Einrichtungen ergänzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Termine nimmt Sören Pellmann im Rahmen der Frühlingstour wahr:</p>
<p><strong>Montag, den 20. März 2023</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>09:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Adler, Plagwitz</li> 	<li><strong>11:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Konsum Karl-Heine-Straße</li> 	<li><strong>13:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Norma Zentrum (Otto-Schill-Str.)</li> 	<li><strong>15:00 Uhr</strong> – <strong>Besuch</strong> Ostbüro e.V. (Riebeckstr.)</li> </ul><p><strong>Dienstag, den 21. März 2023</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>09:00 Uhr</strong> – <strong>Besuch</strong> Seniorenheim Plagwitz</li> 	<li><strong>11:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Zoo Leipzig</li> 	<li><strong>13:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Konsum Karl-Liebknecht-Str.</li> </ul><p><strong>Mittwoch, den 22. März 2023</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>09:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Aldi Probstheida (Bockstr.)</li> 	<li><strong>11:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Kaufland Reudnitz (Dresdner Str.)</li> 	<li><strong>13:00 Uhr </strong>– <strong>Infostand </strong>Rewe Reudnitz (Riebeckstr.)</li> </ul><p><strong>Donnerstag, den 23. März 2023</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>09:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Moritzhof Lößnig</li> 	<li><strong>11:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Marktplatz Grünau WK 4 (Stuttgarter Allee)</li> 	<li><strong>13:00 Uhr </strong>– <strong>Infostand </strong>Konsum Schleußig (Könneritzstr.)</li> 	<li><strong>16:00 Uhr </strong>–&nbsp;<strong>Besuch</strong> Elterninitiative FED (Kregelstr.)</li> </ul><p><strong>Freitag, den 24. März 2023</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>09:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Marktplatz Grünau WK 2 (Grünauer Allee)</li> 	<li><strong>11:00 Uhr</strong> – <strong>Infostand</strong> Bayerischer Platz</li> 	<li><strong>13:00 Uhr </strong>– <strong>Infostand </strong>Innenstadt,<strong> </strong>Grimmaische Str.</li> </ul>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-407568</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 11:19:34 +0100</pubDate>
                <title>Sören Pellmann besucht mit Stadträten Vereine und Einrichtungen im Leipziger Südosten</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/soeren-pellmann-besucht-mit-stadtraeten-vereine-und-einrichtungen-im-leipziger-suedosten/</link>
                
                <description>Am Donnerstag, den 9. März 2023 und am Freitag, den 10. März 2023 besucht der direkt gewählte Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann im Südosten seines Leipziger Wahlkreises gemeinsam mit den im Leipziger Südosten gewählten Stadträten Olga Naumov und William Rambow verschiedene Vereine und Einrichtungen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu äußert sich&nbsp;<strong>Sören Pellmann</strong>&nbsp;wie folgt:</p>
<p>„Ich bin der festen Überzeugung, dass gute Politik zu machen auch bedeutet zu wissen, worüber man redet. Deshalb ist es mir schon immer ein Anliegen gewesen, regelmäßig im Wahlkreis unterwegs zu sein. Neben Gesprächen mit den Einwohnerinnen und Einwohnern bedeutet das natürlich auch die vielfältigen Angebote kennenzulernen.“</p>
<p>Am Donnerstag, den 9. März 2023 besucht Sören Pellmann zunächst die Geschäftsstelle des&nbsp;<strong>Deutschen Kinderschutzbundes</strong>&nbsp;in Leipzig-Reudnitz, um über die Situation von Kindern und jungen Menschen in Leipzig ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss ist er im&nbsp;<strong>Seniorenbüro Südost</strong>&nbsp;in Stötteritz, um über die Angebote für ältere Menschen ins Gespräch zu kommen. Abschließend besucht er den&nbsp;<strong>Lene-Voigt-Park</strong>, um mit Anwohnerinnen und Anwohnern zu sprechen.</p>
<p>Am Freitag, den 10. März ist Sören Pellmann zunächst in&nbsp;<strong>Liebertwolkwitz</strong>&nbsp;auf dem&nbsp;<strong>Wochenmarkt</strong>, um mit den „Wolkserinnen“ und „Wolksern“ ins Gespräch zu kommen. Es folgen ein Besuch der&nbsp;<strong>Freiwilligen Feuerwehr Holzhausen</strong>&nbsp;sowie ein Termin beim&nbsp;<strong>1. FC Lokomotive Leipzig</strong>&nbsp;im Bruno-Plache-Stadion.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-407382</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 19:33:14 +0100</pubDate>
                <title>Regierungsentwurf zum inklusiven Arbeitsmarkt:  Minimale Verbesserungen statt großer Wurf</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/regierungsentwurf-zum-inklusiven-arbeitsmarkt-minimale-verbesserungen-statt-grosser-wurf/</link>
                
                <description>„Noch immer sind Menschen mit Behinderungen häufiger und länger von Arbeitslosigkeit bedroht als andere. Oftmals verhindern längst überholte Vorurteile deren Anstellungen. Dies führt dazu, dass immer noch knapp ein Viertel der Arbeitgeber keinen einzigen Menschen mit Behinderung beschäftigen. 2023 eine echte Sauerei!“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Nach Jahrzehnten der Kaffeebohnenschritte hin zum inklusiven Arbeitsmarkt schwang mit der Koalition aus SPD, Grünen und FDP die Hoffnung nach echtem Fortschritt mit. Aber statt eines großen Wurfes mit einem umfassenden Konzept für einen inklusiveren Arbeitsmarkt setzt die Bundesregierung eher auf kleine Veränderungen ohne echte Vision. Immerhin werden nun einige der langjährigen LINKEN Forderungen, wie die Einführung der vierten Staffel der Ausgleichsabgabe für „Nullbeschäftige“ umgesetzt. Dass die Koalition jedoch die Höhe der anderen Staffeln der Ausgleichsabgabe nicht anfasst, zeigt den arbeitgeberfreundlichen Kurs der Bundesregierung. Dabei sollten die Menschen und nicht das Kapital im Mittelpunkt stehen! Dass die Bundesregierung dann auch noch den Bußgeldtatbestand beim Verfehlen der Beschäftigungsquote kippen will, unterstreicht den Erfolg der Wirtschaftslobby. Hier wurde eine echte Chance verspielt!“</p>
<p>Weiter führt Sören Pellmann aus:</p>
<p>„Nur die 4. Staffel einzuführen, wird nicht die hohe Arbeitslosigkeit und insbesondere die Langzeitarbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen zügig senken. Dafür benötigen wir spezielle Förderungen und bessere, barrierefreie Beratung und Vermittlung.&nbsp;Außerdem müssen Nutzerinnen und Nutzer des Budgets für Arbeit noch einen Arbeitslosenversicherungsschutz erhalten und die Bundesagentur für Arbeit ist verpflichtet, ihnen bei der Arbeitsplatzsuche helfen.&nbsp;Die Einführung des neuen Beirates beim BMAS ist positiv, aber das Übergewicht der medizinischen Vertreterinnen und Vertreter muss überwunden werden. Die fehlende Beteiligung von Schwerbehindertenvertretungen ist ein Fehler, den es zu korrigieren gilt.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten zu mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt fordern wir nun in unserem eigenen Antrag „Mehr Schritte hin zu einem inklusiven Arbeitsmarkt.“</p>
<p><a href="https://www.bundestag.btg/PlenAus/Drucksachen/oeffnePDF.php?drsNr=2005679&amp;typ=.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bundestag.btg/PlenAus/Drucksachen/oeffnePDF.php?drsNr=2005679&amp;typ=.pdf</a></p>
<p>Auch werden wir in einem Entschließungsantrag in der 2./3. Lesung unsere Forderungen zur Ausgleichsabgabe und Beschäftigungsquote einbringen.</p>
<p>Zur Information hier noch der Link zu einer Kleinen Anfrage zur Erfurter Erklärung der Behindertenbeauftragten: <a href="https://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Downloads/DE/AS/PublikationenErklaerungen/20221104_Erfurter_Erkl%C3%A4rung.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Downloads/DE/AS/PublikationenErklaerungen/20221104_Erfurter_Erkl%C3%A4rung.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-406240</guid>
                <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 09:53:12 +0100</pubDate>
                <title>Für Industrieansiedlung — aber bitte friedlich</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/fuer-industrieansiedlung-aber-bitte-friedlich/</link>
                
                <description>Zur, laut Medienberichten, geplanten Ansiedlung einer Pulverfabrik in Sachsen durch Rheinmetall erklärt Sören Pellmann, Leipziger Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag für Ostdeutschland:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„So sehr Industrieansiedelungen im Osten von Deutschland wünschenswert sind, stehen wir als LINKE der Ansiedelung von Waffenfabriken grundsätzlich ablehnend gegenüber. Insbesondere vor dem Hintergrund der allgemeinen Militarisierung im Zuge der aktuellen Rüstungsbestrebungen hierzulande. Jede Waffe und jede Patrone ist tödlich. Wie Medienberichten zu entnehmen ist, sollen für die geplante Rheinmetall-Waffenfabrik noch Fördermittel fließen. Dadurch werden die Gewinne von Rüstungskonzernen, die in aller Regel ihre Produkte an das staatliche Militär absetzen, noch bei den Bau der Fabriken gesteigert. Ich hoffe, die zuständigen Landesbehörden werden an dieser Stelle ihr Veto einlegen und dadurch den Bau dieser Fabrik verhindern.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-404607</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 17:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Sören Pellmann übernimmt Patenschaft für Iraner Hajar Hamidi </title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/soeren-pellmann-uebernimmt-patenschaft-fuer-iraner-hajar-hamidi/</link>
                
                <description>[English below]

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann hat heute die Patenschaft für Hajar Hamidi übernommen, der im Iran im Zusammenhang mit den Protesten gegen das Regime zum Tode verurteilt worden ist. Im Rahmen der Patenschaft setzt sich Sören Pellmann gegenüber dem iranischen Botschafter für eine Aufhebung der Todesstrafe ein und informiert das Auswärtige Amt sowie die Menschenrechtsbeauftragte zur Situation von Herrn Hamidi. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu äußert sich Sören Pellmann wie folgt:</p>
<p>„Der Umgang des Iranischen Regimes mit den Protesten ist schockierend. Die Härte, mit der gegen die eigene Bevölkerung vorgegangen wird, muss international geächtet werden. Wir haben als internationale Gemeinschaft die Aufgabe alles uns mögliche zu tun, um zu verhindern, dass mehr Menschen für ihren berechtigten Protest mit dem Leben bezahlen. Ich möchte mit der Patenschaft für Hajar Hamidi zumindest versuchen, einen kleinen Teil beizutragen.“</p>
<p>Hajar Hamidi ist 35 Jahre alt und wurde in der kurdisch geprägten Stadt Oshnavie in der Provinz West-Aserbaidschan zum Tode verurteilt. Das iranische Regime geht wohl in diesen kurdischen Regionen besonders hart gegen die Bevölkerung vor. Da über Hajar Hamidi nur wenige Informationen vorliegen, gilt er als besonders bedroht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sören Pellmann takes over sponsorship for Iranian Hajar Hamidi</strong></p>
<p>Today, Sören Pellmann, Member of the Bundestag for Leipzig, has taken over the sponsorship of Hajar Hamidi, who has been sentenced to death in Iran in connection with the protests against the regime. As part of the sponsorship, Sören Pellmann is lobbying the Iranian ambassador for the death penalty to be lifted and is informing the Foreign Office and the Human Rights Commissioner about Mr Hamidi's situation.</p>
<p>Sören Pellmann comments as follows:</p>
<p>"The Iranian regime's handling of the protests is shocking. The harshness with which its own people are being treated must be condemned internationally. It is our duty as an international community to do everything possible to prevent more people from paying with their lives for their justified protest. By sponsoring Hajar Hamidi, I would like to at least try to play a small part."</p>
<p>Hajar Hamidi is 35 years old and was sentenced to death in the Kurdish-majority town of Oshnavie in West Azerbaijan province. The Iranian regime is apparently particularly harsh on the population in these Kurdish regions. As little information is available about Hajar Hamidi, he is considered particularly threatened.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-404154</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:49:59 +0100</pubDate>
                <title>Das Kompetenzzentrum für Leichte Sprache/Gebärdensprache ist tot, hoch lebe die Bundesinitiative Barrierefreiheit!</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/das-kompetenzzentrum-fuer-leichte-sprache-gebaerdensprache-ist-tot-hoch-lebe-die-bundesinitiative-barrierefreiheit/</link>
                
                <description>„Während das Bundeskabinett diese Woche groß die Bundesinitiative Barrierefreiheit präsentierte, hat sie möglichst geräuschlos das Kompetenzzentrum für Leichte Sprache/ Gebärdensprache zu Grabe getragen. Noch im Koalitionsvertrag kündigte die Ampel-Regierung ein Bundeskompetenzzentrum für Leichte Sprache/ Gebärdensprache an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf meine Anfrage antwortete die Bundesregierung jedoch, dass ihre Mühen zum Aufbau personeller Ressourcen gescheitert sind. Bis auf weiteres wird es keinerlei Fortschritte zur Etablierung des Kompetenzzentrums geben. Ein echter Rückschlag für diese gute Idee im Kampf für mehr Barrierefreiheit in der Sprache“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Bundestagsfraktion DIE LINKE.</p>
<p>„Wie wäre es auch gewesen, wenn eine Bundesregierung den Kampf gegen Barrieren im Alltag von Menschen mit Behinderung ernsthaft und engagiert angeht? Wieder einmal scheitert es am finanziellen politischen Willen und der Prioritätensetzung der Bundesregierung. Ein wirkliches Armutszeugnis. Wenn die neu angekündigte Bundesinitiative Barrierefreiheit ähnlich knausrig finanziert wird, ist sie das nächste Feigenblatt einer zum Scheitern verurteilten Inklusionspolitik. Vielmehr müssten zügig Maßnahmen ergriffen werden, die Barrieren im Alltag der Betroffenen verhindern. Aber auch der angekündigte Beirat im Rahmen der neuen „Bundesinitiative Barrierefreiheit“ scheint frühestens 2025 Ergebnisse zu zeigen. Ich fürchte, dass vor 2030 keine sichtbaren Veränderungen wahrnehmbar sein werden. Was für ein Trauerspiel!“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-403907</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 21:13:59 +0100</pubDate>
                <title>Barrierefreiheit im Bahnverkehr: Bundesregierung will nicht und weiß nur sehr wenig</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/barrierefreiheit-im-bahnverkehr-bundesregierung-will-nicht-und-weiss-nur-sehr-wenig/</link>
                
                <description>Zu den Antworten der Bundesregierung auf die kleine Anfrage „Barrierefreiheit der Bahnhöfe, Haltepunkte und Züge in Deutschland“ (Drucksache 20/4301) der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag erklärt der Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Fraktion, Sören Pellmann:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Antworten der Bundesregierung zeigen ein desolates Bild bei der Barrierefreiheit im Bahnverkehr. Während der Bund die Kommunen verpflichtet hat, den Nahverkehr bis 2022 barrierefrei zu gestalten, was nicht gelungen ist, bekommt er es beim Fernverkehr selbst auch nicht hin. Wenn im aktuellen Tempo weitergemacht wird, sind erst in 20 Jahren alle Bahnsteige stufenfrei erreichbar. Die laut Deutscher Bahn AG erforderliche Bahnsteighöhe von mindestens 55cm würde gar erst in 35 Jahren überall erreicht werden.</p>
<p>Das Schlimmste ist aber: Die Bundesregierung gibt offen zu, dass sie keinen Plan hat. Auf die Frage, wann alle Bahnhöfe und Züge barrierefrei sein werden, sagt sie: »Es liegen dazu keine Erkenntnisse vor.« Sie zeigt damit sehr deutlich, wie viel ihr die Teilhabe von Menschen mit Behinderung wert ist, nämlich so gut wie nichts. Ernsthafter Respekt vor der UN-Behindertenrechtskonvention würde bedeuten, dass die Anstrengungen, den Bahnverkehr vollständig barrierefrei zu gestalten, massiv verstärkt werden und deutlich mehr Mittel in die Hand genommen werden. Mindestens müsste die Bundesregierung einen Plan mit einer Zielstellung haben und vorlegen!</p>
<p>Ich fordere den Bundesverkehrsminister auf, die Belange von Menschen mit Behinderungen endlich ernst zu nehmen und auch das Angebot der Mobilitätsservice-Zentrale auszuweiten. Zustände wie in Sachsen, wo nicht mal die Hälfte der Bahnsteige barrierefrei ist, sind ein Schlag ins Gesicht derer, die einfach nur teilhaben wollen.“</p>
<hr>
<p>Die Antwort zur Kleinen Anfrage finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/043/2004301.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">dserver.bundestag.de/btd/20/043/2004301.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-403227</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 14:08:03 +0100</pubDate>
                <title>Negativpreis „Barriere-Bambi“ geht in die nächste Runde: Für mehr Barrierefreiheit!</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/negativpreis-barriere-bambi-geht-in-die-naechste-runde-fuer-mehr-barrierefreiheit/</link>
                
                <description>„Der „Barriere-Bambi“ rückt Planungsausfälle in Sachen Barrierefreiheit in den Mittelpunkt und kann wirkliche Veränderungen bewirken! Seien es die Leipziger Haltestellehäuschen 2020, die nach absoluter Fehlplanung umgebaut wurden, oder gar die 2021 nach einer Auszeichnung mit dem „Barriere-Bambi“ angekommene Debatte zur Barrierefreiheit auf dem Flughafen BER im Landtag. Überall kann der „Barriere-Bambi“ etwas bewirken. Aber selbst 2022 ist Barrierefreiheit noch nicht in allen Köpfen angekommen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Daher möchten ich auch 2022 unerklärliche Barrieren im Alltag von Menschen mit Behinderungen mit dem Negativpreis prämieren. Es ist notwendig, dass wir gemeinsam über Barrierefreiheit sprechen und Debatten an den ‚Siegern‘ des „Barriere-Bambis“ führen: Für mehr Barrierefreiheit!“, erklärt Sören Pellmann, Leipziger Abgeordneter und Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Bundestagsfraktion DIE LINKE.</p>
<p>„Ab sofort können alle Interessierten Vorschläge für eine Auszeichnung via E-Mail an mich (a.d.R.: <a href="mailto:soeren.pellmann@bundestag.de">soeren.pellmann@bundestag.de</a>) zusenden. Es reicht, wenn kurz die Umstände geschildert und ein Foto beigelegt hinzugefügt wird. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2022.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-403045</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 17:00:32 +0100</pubDate>
                <title>49€-Deutschland-Ticket: Ohne Handy kein Einlass – über 53% der Senioren sind aber ohne Smartphone</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/49eur-deutschland-ticket-ohne-handy-kein-einlass-ueber-53-der-senioren-sind-aber-ohne-smartphone/</link>
                
                <description>„Es sollte Teil des Doppel-Wumms sein, doch das 49€-Deutschlandticket wird besonders für Seniorinnen und Senioren oft nur ein Traum bleiben. Wie das zuständige Ministerium auf meine Anfrage mitteilte, verfolgen Bund- und Länder das Ziel eines papierlosen Tickets. Der Digitaltag des Städte- und Gemeindebunds stellte jedoch 2021 fest, dass 53% der Menschen über 65 kein Smartphone verwenden. Folglich ist für viele Seniorinnen und Senioren bereits vor Fahrtantritt Endstation! Die ältere Generation wird wahrscheinlich in die Röhre schauen. Dieser Umgang mit unseren Seniorinnen und Senioren ist eine Schande. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Ticket zwingend auch in einer Papiervariante angeboten werden muss. Der ÖPNV ist schließlich für alle da!“, erklärt Sören Pellmann, Leipziger Bundestagsabgeordneter der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Hier wird wieder einmal der dritte vor dem ersten Schritt gemacht. Anstatt Deutschlandweit endlich schnelles Internet zur Verfügung zu stellen, um über derartige Möglichkeiten überhaupt nachdenken zu können, fabulieren Kanzler Olaf Scholz und Digital- und Verkehrsminister Volker Wissing bereits von einer volldigitalen Verkehrswelt. Bei klarem Verstand dürfte es doch wenig überraschend sein, dass sich besonders ältere Menschen mit der Nutzung eines Smartphones schwerer tun als jüngere. Gleichzeitig freut sich diese Generation, angesichts der steigenden Altersarmut, aber besonders über eine gewonnene günstige Mobilität und würde dies auch aktiv nutzen. Mit der Einführung des 49€-Digitaltickets wird nun aber völlig an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei agiert. Schon in früheren Entlastungspaketen der Koalition aus SPD, Grünen und FDP spielten unsere Rentnerinnen und Rentner eine untergeordnete Rolle, es wurde offensichtlich nichts gelernt.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-402756</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 18:23:21 +0100</pubDate>
                <title>Augen-zu-und-durch: Die SPD, Grüne und FDP ignorieren schwerwiegende Zweifel an Triage-Gesetz </title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/augen-zu-und-durch-die-spd-gruene-und-fdp-ignorieren-schwerwiegende-zweifel-an-triage-gesetz/</link>
                
                <description>„Es ist ein fast einmaliger Vorgang: Der Bundesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, und alle seine 16 Ländervertreter stellen fest: Es gibt schwerwiegende Diskriminierungsrisiken im Triage-Gesetz. 
Mit einer selbstherrlichen Augen-zu-und-durch-Mentalität wurde dieses Gesetz gegen alle Bedenken heute durchgedrückt. Mit Blick auf das damit beschlossene Kriterium der kurzfristigen Überlebenswahrscheinlichkeit muss klar festgestellt werden, dass die vermeintlich schwächeren unserer Gesellschaft den Kürzeren ziehen werden. Statt einer diskriminierungsfreien Ressourcenverteilung droht die nun von zahlreichen Menschen mit Behinderung befürchtete Selektion“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Beurteilung von Überlebenswahrscheinlichkeiten ist nach medizinischen Kriterien fast unmöglich, dass bestätigte auch die Bundesärztekammer in der Anhörung des Bundestages. Es wäre daher umso wichtiger gewesen zu prüfen, welche anderen Möglichkeiten zur diskriminierungsfreien Umsetzung einer Triage, wie z.B. mit randomisierenden Verfahren, in Frage kämen. Dieses Desaster mit einem nun nicht diskriminierungsarmen Verfahren im Gesetz hätte mit einer breiteren Beteiligung und einem wirklichen gesellschaftlichen Diskurs wie z.B. bei der Sterbehilfe verhindert werden können. Was bleibt sind erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes. Ich gehe fest davon aus, dass es in Karlsruhe erneut einer Prüfung unterzogen wird und wir womöglich bald erneut darüber sprechen: Hoffentlich mit einem diskriminierungsfreien Ausgang und dieses Mal mit einem breitangelegten, transparenten, tatsächlichen Partizipationsprozess unter Beteiligung aller betroffenen Menschen mit Behinderungen sowie deren Selbstvertretungsorganisationen wie Verbände.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-402456</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 12:02:21 +0100</pubDate>
                <title>Triage-Gesetz manifestiert Diskriminierungen, anstatt diese zu verhindern!</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/triage-gesetz-manifestiert-diskriminierungen-anstatt-diese-zu-verhindern/</link>
                
                <description>„Vor knapp einem Jahr kassierte das Bundesverfassungsgericht die diskriminierenden Triage-Regelungen. Mit größter Intransparenz und Ignoranz peitschte Gesundheitsminister Lauterbach sein neues Triage-Gesetz durch das parlamentarische Verfahren und möchte es kommende Woche zum Abschluss bringen. Dabei zeigte die Anhörung des Gesundheits-, Rechts- und des Sozialausschusses sehr deutlich: Die menschenrechtlichen Defizite sind eklatant. Diskriminierungen können durch das Gesetz nicht verhindert werden. Anstatt das die Ampelkoalition mit aller Macht ein schlechtes, mutmaßlich erneut verfassungswidriges Gesetz verabschiedet, wäre eine Überarbeitung dringend notwendig.“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Die Pirnaerin und Beteiligte Klägerin gegen die Triage-Regelung Carola Nacke bringt es auf den Punkt: ‚Das Triage-Gesetz ist ein pures Selektionsgesetz‘. Mit dem im Gesetz verankerten Kriterium der Überlebenswahrscheinlichkeit werden die Sorgen der Menschen mit Behinderungen weiter verstärkt. Es ist zu befürchten, dass das Prinzip „survival of the fittest“ Anwendung findet und unweigerlich zur systematischen Diskriminierung führen wird. Ich fordere die Bundesregierung auf, dass sie ihr Gesetz zurückzieht. Es braucht einen transparenten, breit angelegten gesellschaftlichen Diskurs zu diesem menschenrechtlich sensiblen Thema und keine ministerialen Hinterzimmerentscheidungen. Das dies mehr als notwendig ist, zeigt die seit Monaten nicht verstummende Kritik an der Beteiligung der Betroffenen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-402146</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 17:45:37 +0200</pubDate>
                <title>Ahrtal: Sparpolitik führte zum Tod von Bewohnern des Heims für Menschen mit Behinderung</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/ahrtal-sparpolitik-fuehrte-zum-tod-von-bewohnern-des-heims-fuer-menschen-mit-behinderung/</link>
                
                <description>„Es läuft einem kalt den Rücken herunter, wenn ich mir das Leid der eingeschlossenen Menschen mit Behinderung in ihrem Heim im Ahrtal in der Katastrophennacht 2021 vorstelle. Die Aufarbeitung brachte nun zu Tage, dass eine zweite Nachtwache zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner durch die von Malu Dreyer geführte Landesregierung weggespart wurde. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachtwache hätte die zwölf Leben retten können, es war eine tödliche Fehlentscheidung der Landesregierung. Nachdem bereits zwei Kabinettsmitglieder zurücktreten mussten, ist es notwendig, dass auch Malu Dreyer abtritt und die Konsequenzen aus ihrer tödlichen Sparpolitik zieht“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Bundestagsfraktion DIE LINKE.&nbsp;</p>
<p>„Menschen mit Behinderungen dürfen nicht länger Sparobjekt in Land und Bund sein. Zu oft werden ihre Bedürfnisse und Unterstützungssysteme nicht bedarfsdeckend finanziert. Es braucht hier endlich eine Kehrtwende im Denken der Verantwortungsträger, Menschen mit Behinderung sind keine Menschen zweiter Klasse.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-401455</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 11:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Internationaler Tag der Gebärdensprache: Kommunikation darf nicht am Geld scheitern!</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/internationaler-tag-der-gebaerdensprache-kommunikation-darf-nicht-am-geld-scheitern/</link>
                
                <description>„Gebärdensprache gibt über 80.000 Gehörlosen eine Stimme! Trotz UN-Behindertenrechtskonvention erleben die Betroffenen noch immer auf unüberwindbare Barrieren und Vorbehalte. Diesen muss nicht nur am 23. September, dem Internationalen Tag der Gebärdensprache, entgegengetreten werden, sondern tagtäglich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gebärdensprache ist ein Teil unseres Kultur- und Sprachschatzes, den wir gemeinsam fördern und schützen müssen. Dies bedeutet aber auch, dass die Betroffenen bei der Frage nach einer Gebärdesprachdolmetschung nicht mehr als andauernde Bittsteller auftreten müssen, sondern diese Form der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben selbstverständlich wird. Viel zu oft verwehren Kostenvorbehalte die Teilhabe, das ist eine absolute Sauerei!“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Bundestagsfraktion DIE LINKE.</p>
<p>„Wenn die Ampel Inklusion und Teilhabe ernst meinen würde, dann dürften nicht alle Forderungen aufgrund eines Kostenvorbehaltes abgewiegelt werden. Nur wenn wir Inklusion im Alltag, also in der Freizeit – wie beispielsweise im Sportverein – finanziell entsprechend untersetzen, dann wird sie auch zur Normalität. Dieser Abbau von Barrieren in den Köpfen ist längst überfällig. Auch fehlt mir noch immer der frühzeitige Abbau von Vorurteilen im Kindheitsalter. Die Ankündigung der Kultusministerkonferenz Gebärdensprachunterricht an Schulen zu fördern war verheißungsvoll, die Umsetzung dessen lässt jedoch weiter auf sich warten. Hier muss endlich mehr passieren!“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-397289</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 11:09:15 +0200</pubDate>
                <title>Sören Pellmann auf Sommertour im Wahlkreis vom 11. bis 13. Juli 2022</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/soeren-pellmann-auf-sommertour-im-wahlkreis-vom-11-bis-13-juli-2022/</link>
                
                <description>Am kommenden Montag startet der direkt gewählte Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann seine jährliche Sommertour durch den Wahlkreis. Vom Montag, den 11. Juli 2022 bis Mittwoch, den 13. Juli 2022 wird es zahlreiche Möglichkeiten geben, mit Sören Pellmann ins Gespräch zu kommen. Ergänzt werden die Infostände im Wahlkreis durch Besuche bei Vereinen im Wahlkreis.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Termine nimmt Sören Pellmann im Rahmen der Sommertour wahr:</p>
<p><strong>Montag, den 11. Juli 2022</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>09:00 Uhr – Infostand Moritzhof, Lößnig</li> 	<li>11:00 Uhr – Infostand Kaufland, Reudnitz</li> 	<li>13:00 Uhr – Besuch des Jugendweihe e.V.</li> </ul><p><strong>Dienstag, den 12. Juli 2022</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>09:00 Uhr – Infostand Marktplatz Grünau-Mitte</li> 	<li>11:00 Uhr – Infostand Kleiner Wilhelm-Leuschner-Platz</li> 	<li>14:00 Uhr – Besuch des Mütterzentrum Grünau</li> 	<li>16:00 Uhr – Spendenscheck-Übergabe an Say it Loud e.V.</li> </ul><p><strong>Mittwoch, den 13. Juli 2022</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>09:00 Uhr – Infostand Bayerischer Bahnhof</li> 	<li>11:00 Uhr – Infostand Rewe, Connewitzer Kreuz</li> </ul>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-397290</guid>
                <pubDate>Wed, 06 Jul 2022 11:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundestag verurteilt Verfolgung von Julian Assange als Angriff auf die Pressefreiheit</title>
                <link>https://www.soeren-pellmann.de/service/presse/detail/news/bundestag-verurteilt-verfolgung-von-julian-assange-als-angriff-auf-die-pressefreiheit-1/</link>
                
                <description>„Der Deutsche Bundestag verurteilt zum ersten Mal die psychologische Folter des Journalisten Julian Assange in britischer Haft und den damit verbundenen Angriff auf die Pressefreiheit in Deutschland und Europa aufs Schärfste. Die Berücksichtigung einer entsprechenden Petition heute im Petitionsausschuss ist ein Handlungsauftrag an die Ampel-Regierung, sich für die Freilassung von Julian Assange stark zu machen“, erklärt Sören Pellmann, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Petitionsausschuss.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sevim Dagdelen, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss, erklärt zum Votum: „Die Entscheidung im Deutschen Bundestag für das Leben und die Freiheit von Julian Assange ist eine historische Entscheidung. Seit Jahren setzen sich fraktionsübergreifend Abgeordnete gemeinsam für die Freilassung von Julian Assange ein, jetzt ist dies auch parlamentarisch beschlossen worden. Die Bundesregierung muss endlich ihre Untätigkeit aufgeben, das Votum des Bundestages respektieren und gegenüber den Partnern in den USA und Großbritannien auf ein Ende der politischen Verfolgung von Julian Assange drängen. Nicht wer Kriegsverbrechen aufdeckt, gehört ins Gefängnis, sondern wer sie begeht und befiehlt.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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