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Dr. Skadi Jennicke, Stadträtin und Sören Pellmann, Stadtrat

Die Einsicht zur Einstellung des Verfahrens über das Freiheits- und Einheitsdenkmal war überfällig

Wir begrüßen, dass nunmehr auch bei den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, der SPD und der CDU die Einsicht über das in eine Sackgasse geratene Verfahren zum Freiheits- und Einheitsdenkmal gereift ist.

Wir begrüßen, dass nunmehr auch bei den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, der SPD und der CDU die Einsicht über das in eine Sackgasse geratene Verfahren zum Freiheits- und Einheitsdenkmal gereift ist. Wir unterstützen daher deren Forderung nach dessen Einstellung ausdrücklich. Auch die Fraktion DIE LINKE setzt sich für eine angemessene Würdigung des von den Leipziger Bürgerinnen und Bürgern initiierten und getragenen friedlichen Umbruchsprozesses vom Herbst 1989 ein. Eine solche Würdigung setzt aber auch deren breite Einbeziehung voraus.

Der Redlichkeit halber muss jedoch auch daran erinnert werden, dass ein solches Anliegen durch die Fraktion DIE LINKE bereits mit der Ratsversammlung vom 19. März diesen Jahres ins Verfahren gebracht worden ist. Eine positive Votierung wurde bislang jedoch durch die o. g. Fraktionen verschleppt. Wir hoffen nunmehr, dass mit der avisierten Abstimmung am 16. Juli der Weg für ein neues Verfahren unter breiter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger frei gemacht wird.